Private Banking: anspruchsvolle Sparkassen-Kunden perfekt beraten

Wie anderen Instituten auch macht den Sparkassen die Niedrigzinsphase zu schaffen. Um sinkende Margen im Massengeschäft zu kompensieren, gewinnt das Private Banking weiter an Bedeutung. Mit der Softwarelösung „Strategische Finanzplanung“ werden Private Banking BeraterInnen höchsten Ansprüchen vermögender Kunden gerecht und schöpfen Umsatzpotenziale voll aus.

Auf der Bilanzpressekonferenz des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands im März hat Präsident Georg Fahrenschon das Ziel „qualitatives Wachstum“ formuliert und dabei das Private Banking hervorgehoben. Mit der Softwarelösung „Strategische Finanzplanung“ steht Sparkassen ein Instrument zur Verfügung, das den Private-Banking-Beratungsprozess hervorragend unterstützt. BeraterInnen gewinnen eine ganzheitliche Sicht auf den vermögenden Kunden und können deren Potenzial voll ausschöpfen.

Vollständige Integration in OSPLus

Der Beratungsfahrplan deckt sämtliche Kernberatungsthemen ab. Wie intensiv diese besprochen werden, richtet sich nach den individuellen Interessen der Klienten. Da die „Strategische Finanzplanung“ vollständig in OSPlus integriert ist, verfügen MitarbeiterInnen über alle Daten zum Kunden und seinem/ihrem Vermögen, die für einen Beratungsprozess nach DSGV benötigt werden. Standardisierte Analysen erleichtern sowohl der Beraterin als auch dem Kunden den Überblick über die aktuelle Gesamtsituation. Seitens der Sparkasse sinkt der Aufwand für die Gesprächsvorbereitung drastisch – es bleibt mehr vertriebsaktive Zeit.

Die „Strategische Finanzplanung“ ermöglicht eine ganze Reihe von Analysen. Sie ergänzen sich zu einem präzisen Gesamtbild der Vermögenssituation:

Das Gesamtbild der Vermögenssituation

Basisanalyse

Diese Ansicht stellt die Privatbilanz sowie die Vermögensstruktur und -aufteilung des Kunden übersichtlich dar inklusive Vermögenswerten und Fälligkeiten.

Vermögensoptimierung

Die Vermögensoptimierung ist ein multifunktionales Werkzeug, um ausgehend vom Status quo Handlungsmaximen für die nächsten Schritte zu entwickeln. Ist- und Sollstrukturen lassen sich einander gegenüberstellen und die Lösung simuliert, wie sich unterschiedliche Entscheidungen auf den Vermögensstatus auswirken.

Altersvorsorge

Kann der Kunde mit 60 in Rente gehen? Ist er als Unternehmer im Alter gut abgesichert oder ergeben sich Versorgungslücken? Werden Vorsorgepotenziale nicht genutzt? All diese Fragen lassen sich mit diesem Modul anschaulich beantworten. Die geltenden Steuer- und Sozialversicherungsgesetze werden in den Berechnungen berücksichtigt.

Lebensrisiken

Der Lebensrisiko-Check zeigt mögliche Versorgungsengpässe umgehend auf und ermöglicht eine vernetzte Planung, um die Liquidität langfristig zu sichern.

Generationenmanagement

Optisch ansprechend werden zwei Erbgänge übersichtlich dargestellt. Auf der Grundlage des deutschen Erb- und Erbschaftssteuerrechts prüft die Lösung automatisch, ob möglicherweise Pflichtteile vergessen wurden, und stellt dar, über welches Vermögen die im Testament bedachten Angehörigen nach Steuern einmal verfügen werden.

Immobilienmanagement

Das Immobilienmanagement betrachtet die Wertentwicklung des „Betongolds“. Darlehen und Tilgungsersatzleistungen werden einbezogen und die Auswirkungen von Immobilieninvestments lassen sich prognostizieren.

In ihrer Kombination ermöglichen die Analysen und Prognosen dem Kunden eine ganzheitliche Betrachtung seiner Vermögenssituation und -entwicklung. VertriebsmitarbeiterInnen identifizieren Themenfelder, die bisher nicht beachtet worden sind, und bietet den Kunden so einen Service auf allerhöchstem Niveau. Zur langfristigen Kundenbindung trägt nicht zuletzt das Generationen-Management bei. Wenn die Erbenden den Eindruck gewinnen, dass die Bank gemeinsam mit der verstorbenen Generation die finanziellen Verhältnisse geklärt und im Sinne der Vermögenden geregelt hat, sind sie geneigt, das Vermögen weiterhin bei der Sparkasse zu lassen.

Mit Ausdrucken beeindrucken

Ob das Generationen-Management oder ein anderer Bereich der Vermögensplanung betrachtet wird: Sparkassenvertreter heben immer wieder die hohe Qualität der Analysen und die intuitiv verständlichen sowie äusserst ansprechend gestalteten Präsentationen hervor. Sie sind nach den Vorgaben des DSV für Beratungsmaterialien im Private Banking gestaltet und können dem Kunden in ausgedruckter Form ausgehändigt werden. Die inhaltlich überzeugende Beratung wird so dauerhaft dokumentiert. Es bleibt ein guter Eindruck – und welche bessere Empfehlung könnte es geben als zufriedene Kunden?