Digital Banking Breakfast – API-Economy – Live Blogpost

Sie können heute nicht am Sommertalk zu unserer Serie «Digital Banking Breakfast» teilnehmen? Kein Problem! Begleiten Sie uns mit unserem Live Blogpost* auf der Reise in die Zukunft der Finanzindustrie, ins Silicon Valley und ins offene API-basierte Ökosystem von Banken.

*Die Texte werden live vor Ort getippt – Schreibfehler und Satzfragmente vorbehalten.

Agenda

 

09.15 Uhr: Erfolgsversprechende Geschäftsmodelle der API-Economy für Banken – Dr. Nico Tschanz, Head Consulting, CREALOGIX

Die API-Economy ist ein grosses Thema. Wir möchten, dass unsere Kunden nicht nur überleben, sondern prosperieren. Das Geschäftsmodell ist interessant, da Emerging Economy Effects. Wenn Challenger-Banks und Fintechs, etablierte Universalbanken oder auch mittlere und grössere Banken zusammenabreiten etnsteht eine eigene Sphäre mit neuen Möglichkeiten.

API-Economy ist eine Fortsetzung der App-Economy. Wir haben Prozesse die digitalisiert werden können. Beispielsweise, um schneller bei interne Prozesse zu sein. Auch externe Partner können daran arbeiten und es entstehen neue Kundenerlebnisse. Aus der Menge der API als Produkt entstehen neue Geschäftsmodelle und Chancen. Sie stärken die Kunden-Bank-Beziehung, die ich nicht über eine App machen kann. Das Ökosystem, dieses digitale Umfeld, umfasst Banken, Partner und Kunden. Auch Regulationen haben einen Einfluss – aktuelles Beispiel PSD2. Ob es Gefahr oder Chance ist, kommt darauf an, was man daraus macht.

CHANCEN:
Ressourcen, neue Partnerschaften, Innovation und Differenzierung spielen eine grosse Rolle.
Leistung: Gleiche Leistung zu verminderten Kosten anbieten

Time2market:
Innovation: Partner und Developer zu innovatoren für mich machen und Services neu kombinieren und grösseres Publilkum erschliessen.
Wettbewerb: Banken können sich stärker Segmentieren und Differenzieren. Der Umsatz kann dadurch Abgrenzung gesteigert werden.
Exkurs: Wenn die Disruptoren auf den Markt kommen. Nicht die Challenger-Banks holen die kunden ab sondern Wenn man die Fintechs integrieren und sie lediglich mit den offengegebenen Kundendaten zu arbeiten. Brand-Wahrnehmung nicht zwingend Vorteil.

Agilität, schneller werden ist das Gebot der Stunde, das bei allen Banken relevant ist. Nicht nur der Technologische Fortschritt, sondern auch die Regulatorische und API-Economy spielen bei der Entwicklung mit. Welche Partner brauche ich, um mich gut zu positionieren und neue Märkte zu erschliessen? Welche Verträge schliesse ich mit ihnen ab? Solche Fragen sollten gestellt werden, um strategisch zu arbeiten.
Ist die API Economy das neue Wunderheilmittel?
Wohl kaum. Sie ist aber dennoch eine grosse Chance. Es geht nicht um die Frage, welche API mein Produkt promoten. Wir müssen den Horizont öffnen. Die 10 Geschäftsmodelle im Sinne von Technologie-Management-Institut der Hochschule St. Gallen, die mit API besonders funktionieren sind: Was produziere ich wie für wen?

  1. Ingredient Branding wie Intell-Inside. Mögliches Geschäftsmodell über Partner
  2. Digititazion. Mann muss daran arbeiten, Prozesse zu vereinfachen und digitalisieren
  3. White-Labeling. Wenn wir unsere Prozesse über API zur Verfügung stellen, können wir sie besser an unsere White-Label-Partner distribuieren. Klassisch, aber neu unterstützt.
  4. Layer Player: Die Positionierung als Integrator von Integratoren. Ich werde zum Hub und bin über diese Dimenstion /(Traffic) stark. Ich kann meine Stärke benutzen, um weitere zu integrieren. Besonders spannend ist das für First-Movers.
  5. No Frills: Basis-Angebot ist dabei. APIs bieten die Chance, Services und Dienstleistungen neu zu modularisieren und anzubieten. So sind wir in der Rekombination flexibel – zum Beispiel Reshaping der eigenen Produkte oder auch über Partner.
  6. Der Fokus liegt nicht mehr bei mir, sondern bei den Partnern, die meine Produkte vertreiben. Mit API können auch Banken davon profitieren.
  7. From Push-To-Pull: Die Strategie wird dezentralisiert. Ich beherrsche das Netz von Partner und ich kann flexibel auf Kundenbedürfnisse und sich abzeichnende Trends und -änderungen mit Kundenorientierung reagieren (Personalisierung und Analytics).
  8. Add-ons: Ähnlich wie No Frils. Das Kernprodukt ist kompetitiv gepriced. Die Kosten bei der konteoeröffnung sind beispielsweise extrem transparent aufgeführt werden. Die Add-ons sind Zusatzleistungen, die der Kunde zukaufen kann.
  9. Orchestrator: Das ist eine Fähigkeit, die immer wieder zum Thema wird. Die Orchestrierung von Beziehungen in einem Open Banking Umfeld mit Dritten, Entwicklern, Partner ist die Kernkompetenz. Im Bankenumfeld gibt es bereits Anbieter, die auf ihrem Portal mehrere Services miteinander kombinieren. Meine Fähigkeit als Bank ist, dass ich die Dienstleistungen für meinen Kunden orchestrieren. Banken müssen dafür agil sein.
  10. Open Business Model: Es geht hier darum, die eigene API-Landschaft zu bewirtschaften und zu promoten und Partner beliebiger Art zu motivieren, diese zu nutzen und weiterzuentwickeln. Hier handelt es sich um eine Kombination der vorangehenden Geschäftsmodelle. Es zeichnet sich ab, dass eine Open Banking Strategie gefunden werden sollte.

Es gibt auch Geschäftsmodelle, die nicht interessant sind für API-Economy wie Flat Rates oder Barter.
«Ein Geschäftsmodell ohne Strategie ist bloss noch ein Modell ohne Motor»
Grundsätzlich gibt es nicht so viele Positionierung. Der Brand muss gepflegt werden. Es unterliegen hier vier Grundstrategie. Wenn ich Image- und Kostenführer bin stellt sich die Frage, wie der Markt sich zusammensetzt und wie gross die Lücke ist vom eigenen Unternehmen zu dieser Positionierung.
Als Bank komme ich anhand solcher Überlegungen zu einer Roadmap. Businessmodelle können Banken auswählen, um auf dem Rahmen umzusetzen. Die Strategie entsteht so und es können Produkte entstehen.

Empfehlung Nummer eins: Bauen Sie Prototypen, um alle Stakeholder abzuholen.

 

09.45 Uhr: Love and hate Silicon Valley – wie der Wilde Westen tickt und teilt – Patrick Combeuf, Fintechrocker und Director of Studies, HWZ Center for Digital Business

Patrick ist einer der profiliertesten Experten in der Digitalisierung. Er zeigt uns Trends aus Californien.

Silicon Valley war ein offenes Ökosystem, bevor es diesen Begriff überhaupt gegeben hat. Am Anfang war es eine Garage. Fun Fact: Die Tourismusindustrie lebt vom Mythos, die Bewohner der Garage erfreuen sich von Besucherströme.

Heute ist das Silicon Valley kein Mythos mehr, sondern Gegenwart mit Google, Apple, Linkedin, Facebook.

Was die API Economy und das Silicon Valley ausmacht. Früher waren es die technologie Primeure. Stark technologiefokussiert. Heute sind die erfolgreichen Unternehmen Umsetzer. Sie nehmen alte Ideen auf, die nicht funktionierten. Bill Gates „Banking is essential, Banks are not.“ Das tradiitonele Banking-System ist heute nicht mehr ganz optimal.

Hightech is everything vs. Disruption is everything: Die Protagonisten der Industry Disrution Capital of the World sind nicht gemeint wie Dell, sondern Whatsapp (hat die Messenger-Industrie durchgewirbelt), Aribnb hat die classifieds Tourismusbüros auf den falschen Fuss erwischt. Blockbuster, darling der börse, wurde von Netflix abgelöst. Bei Tesla haben alle gelacht, danach wurde das Unternehmen verleugnet und plötzlich werden sie kopiert. Bei LinkedIn wird das Recruiting-Business massiv umpflügen.

Gang of Four: Google, Apple, Facebook und Amazon erfinden sich laufend neu. Die Bedrohung der klassischen Bankingindustrie kommt nicht von Challengern oder einem Fintech. Die grosse Bedrohung kommt von einem major Player aus dem Silicon Valley. Beispiel Uber: Die Gründer haben sich genervt, dass man bei Regen kein Taxi kriegt, das sie riechen oder bei verlorenen Gegensätnden nicht mehr dazu kommt.
Apple hat ein Umsatzwachstum von 50 Mia. $ erzielt. Ich habe damals gesagt, dass das Unternehmen diese Pace nicht durchhalten kann, wenn das Unternehmen sich nicht sständig neu erfindet. Auch im 2016 hatte das Unternehmen eine grosse schwarze Zahl, aber dennoch weniger. Wenn ich Apple wär, würde ich mir Gedanken machen, in welche Industrie ich gehen würde, wo ich bereits Assets habe. Margenträchtige Branchen könnten sein: Gesundheits-Technologie, Technologie-Dienstleistungen oder auf Platz drei auch Finanzwesen. Entlang solcher Wertschöpfungsketten wie Apple-Pay kann das Unternehmen auch wachsen.

Die Finanzindustrie ist aktuell mittem im Fokus. Es gibt praktisch kaum eine Finanzdienstleistung, die nicht in irgendeiner Form von einem Startup, einer grösseren Institution oder auch einem Fintech attackiert wird. Der Financial Services Cluster im Silicon Valley ist riesig. Viele Unternehmen leben die API Economy. Sie geben ihre Assets ein und arbeiten mit Partnern so eng zusammen, dass sie sie entweder übernehmen können oder aber eine Win-Win-Situation erzielen.

50+ Multinationals erlauben sich den Luxus, einen Outpost im Silicon Valley betreiben, um von diesem Open Sharing of Ideas zu profitieren. Es reicht dabei nicht, nur einige Leute mit dem Outpost zu beauftragen. If you have an Outpost, you definitve need to have an inpost in the mothership. Die IDeen, die im Outpost entstehen, müssen im Inpost gefördert warden und zur Marktreife zu prügeln. Wenn das nicht geschieht, ist das Outpost in aller Munde der Startups und kommen auf die schwarze Liste.

Ideen sind im Silicon Valley sehr frei. Ich kann ein Taxi teilen und dort Ideen austauschen. Patrick teilt darum beispielsweise Airbnb-Zimmer und nicht mehr eigene Wohnungen/Hotelzimmer. Es ist total normal, dass man eine Idee, die man hat, auch mit anderen teilt. Und das bereits in einem sehr frühen Stadium. In der Schweiz ist die Kultur noch anders.

Die Unternehmen im Silicon Valley sind nicht davor gefeit, disruptiert zu werden – auch wenn sie zu den ersten gehören. Ein Beispiel davon sind Cloud-Systeme und Oracle. Oracle hatte sogar in Cloud investiert. Die Unternehmen sind jedoch schnell, sich solchen Gegebenheiten anzupassen.

In der Schweiz stehen wir vor einer Weggabelung. «Alle etablierten Finanzdienstleister müssen Antworten auf eine schizophrene Frage finden: Wie würden wi unser Unternehmen zerstören, wenn wir das denn wollten?». Wenn wir darauf eine Antwort haben, wissen wir auch, woher die Gefahren kommen und wo unsere Geschäftsmodelle nicht standhalten.

«Software is eating the world» – Marc VC. Mit der API Economy ist das so war wie nie zuvor.

You can’t do today’s job with yesterday’s methods and be in business tomorrow.

Heute ist es einfach, eine Bank auf einer grünen Wiese zu bauen. Früher musste man viele Voraussetzungen erfüllen, um bei der Finma auf dem Rader zu kommen. Im Silicon Valley geprägten Venture Investing Model habe ich eine kleine Ebene an Downside Risks, die dank API Economy viele Möglichkeiten eröffnen. Die durchschnittliche Retention-Time eines Talents im Silicon Valley sind 14 Monate.

Silicon Valley to the rescue? Passt gut, was Nico erwähnte: Wenn wir über Digitalisierung sprechen, schaue ich auf fünf Ebenen:

  1. Start with the customer, then work your way backwords: Diese Outside-In-Philosophie macht fast niemand. Dabei ist die Sicht des Kunden wichtig. 80% der Unternehmen glauben, sie bieten überdurchschnittliche Customer Experience. Ganze 8% ihrer Kunden stimmen zu.
  2. «Users» ist zu abstrakt. Denkt an Menschen, auch an die Mitarbeitenden. Sie können auch Kunden sein und umgekehrt. Und wichtig: You are not the customer. Dieser Bias verblindet.
  3. Simplicity is the key to brilliance. Uber hat sich die Frage “Where to?» gestellt und die Antwort mit ihrem Service gegeben. Im Silicon Valley ist der Mindset komplett anders. Man geht gross. Über API Aconomy haben wir Netzwerkeffekte und ich kann sehr schnell skalieren. Im Sine einer Vision kann ich meinen Mitarbeitenden ein Leuchturm, der zeigt, wir glauben an etwas grösseres. Die Produkte sind immeer noch die gleichen, die Parnterschaften sind aber wichtig.
  4. Ruthless Prioritization: Instagram (früher Burbn) hatte viele Funktionen in einer App integriert. Trotz viel Venture Capital Money hat die Idee nicht gezündet. Sie haben die Nutzung analysiert und gesehen, dass die Leute Bilder mit Tags, Filter draufsetzen und teilen. Diese Idee wurde danach erfolgreich weiterverfolgt. Apple hatte nicht immer Glück. Apple Newton fehlte ein Ökosystem und musste vom Markt genommen werden. Dasselbe bei Lakers Airlines, da die Tickets aus Sicht des Kunden zu günstig waren. Die Idee reicht nicht, es braucht auch die Umsetzung.
  5. Kultur: Culture is what happens when the managers leave the room. Kultur ist das, was die Menschen leben. Das ist wichtig! Weitere Player im Markt können Produkte kopieren – zum Beispiel Blockchain, Collaborative Economy etc. Was wir benötigen ist das «Wie» in der Kultur – es unterscheidet Gewinner von den erfolglosen Mitläufern im digitalen Zeitalter. Denn the winner takes it all.

Die Finanzindustrie steht vor einer Weggabelung: Wollen wir genügsam weiter auf «Innovationstheater» machen und damit den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit in Kauf nehmen? Oder die Chance zu mehr Kundenrelevanz nutzen, die sich insbesondere mit der API Economy bietet?

Einerseits unterschätzen wir die API Economy, da sie in den vergangen Jahren nicht sehr viel bewirkt hat. Sie kommt jetzt aber schnell. Andererseits überschätzen wir sie auch. Sie bietet aber Chancen für die Zukunft.

 


 

10:15 Uhr: Open API Baking – vom Traum zur Wirklichkeit – Dr. Sandra Daub, Head of Product Management, CREALOGIX

Sandra konkretisiert die API-Economy-Hub.

APIs nutzen unsere Tech-Giganten seit Jahren und stellen damit ihre offenen Marktplätze zur Verfügung. Diese bieten ein wahnsinniges Kundenerlebnis. Heute gehe ich auf Airbnb und klicke zwei Mal. Schon sehe ich, welche Wohnung die ideale für mich ist.

Heute haben wir einen «One-stop-Shop». Ich habe alles in einer Umgebung. Früher musste ich von Laden zu Laden. Die analogen bestehenden Prozesse wurden dann digitalisiert. Ich ging von Website zu Website, um meine Vergleich zu machen. Mit Airibnb oder Facebook kriege ich alles in einem. Das ist eine supercoole User Experience. Für Millenials ist das bereits selbstverständlich.

Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass das grösste Medienunternehmen, kein einziges Medien-Asset generiert. Heute sprechen wir bei der API Economy von Digital Business.

Sind die offenen Plattformen, die durch die APIs möglich sind, nur den Tech-Giganten vorenthalten? Sie sind für jedes Unternehmen nutzbar, um neue Geschäftsmodelle zu schaffen. Ein Beispiel ist Weltsparen.de und Raisin. Mit zwei Klicks können Kunden innerhalb kürzester Zeit ein Konto eröffnen und in Geldmarktgeschäfte investiert. In Hintergrund eröffnet Weltsparen bei der gewünschten Bank automatisiert das Konto.

Weiteres Beispiel ist n26. Sie hat als erste Bank, den Kunden eine offene Zinsplattform anzubieten. Heute kann ich als N26-Kunde vom Angebot von Weltsparen profitieren. Was ist die Motivation von N26? Sie könnten eigentlich eine eigene Plattform anbieten? Eine Bank kann in Zukunft nicht mehr alle Services anbieten. Also integriere ich diejenigen vom Kunden. Zwei Vorteile:

1: Ich behalte meine Kunden-Assets

2: Die N26 behält die Information über den Kunden. Wenn der Kunde direkt zu Weltsparen, habe ich diese Infos nicht mehr. Daten sind das Gold von morgen. Ich habe so nämlich eine 360°-Sicht auf den Kunden und kann meine Angebot zuspitzen.

Für beide Partner entsteht eine Win-Win-Situation: Für Weltsparen ist das ein top Distributionsnetz. Für N26 ein Weg der Kundenbeziehung.

APIs kann man sich als Legobausteinchen vorstellen. Der Digital Banking Hub, die Plattform, ist die Legoplatte. Die APIs sind die einzelnen Klötzchen, mit denen das Angebot zusammengebaut werden kann. Die Schlüsselelemente eines Digital Banking Hubs sind dabei:

  • Die User Experience Plattform, die eine schnelle Integration und Orchestrierung erlauben. Vor allem die Interaktion der APIs generieren Mehrwert, darum ist die Orchestrierung wichtig.
  • Public APIs sind das Tor der offenen Bankenwelt. Sie sind aber nicht nur APIs per se sonder eine Domäne, bei der Sicherheit im Vordergrund steht. Es gehört auch ein API Management und Store dazu, um Applikationen entwickeln können.
  • Mobile: Dieser «Container» schafft den Rahmen, um sichere Applikationen mit hoher User Experience zur Verfügung zu stellen.

Moderne Produkte haben Regulierungen wie PSD2 schon auf dem Radar, um auch offene Ökosysteme zu ermöglichen und für Kunden und sich selber Mehrwerte zu schaffen.

Verwandte Artikel